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New Mobility World @IAA Nutzfahrzeuge 2018HANNOVER, 20. – 27. SEPTEMBER 2018

NEW MOBILITY WORLD

Das B2B Event für die Zukunft von Mobilität, Transport und Logistik

New Mobility World ist die B2B Veranstaltung zur Zukunft von Mobilität, Transport und Logistik auf der IAA Nutzfahrzeuge. Hier treffen sich Disruptoren, Innovatoren und Vertreter aus Politik und Wirtschaft, um die Zukunft von Mobilität, Transport und Logistik branchenübergreifend zu gestalten.

Alternative Antriebe – Das Problem mit der Tankstellen- und Ladeinfrastruktur

Moderne Antriebs- und Fortbewegungskonzepte sind in aller Munde. Und tatsächlich sind Elektro-, Wasserstoff- und Erdgasmotoren sind vielversprechende Lösungen für die Zukunft. Doch während die technischen Probleme schrittweise behoben und die Antriebsarten verbessert werden, entwickelt sich die Tank- und Ladeinfrastruktur zu langsam. Fahrer müssen wahlweise entweder stundenlang nach einer Tankstelle suchen oder ihr Fahrzeug stundenlang an eine Ladestation hängen. Das schreckt viele Menschen ab, sich Pkw mit alternativen Motorenkonzepten anzuschaffen. Schließlich sind die meisten Menschen und Unternehmen auf ihre Fahrzeuge angewiesen, müssen einsatzbereit sein. Verfügbarkeit ist ein entscheidender Faktor, eine lange Suche nach der nächsten Tankstelle oder Schnellladestation können sich die Fahrzeugnutzer kaum erlauben.Eine Zahl bringt diese Problematik besonders auf den Punkt: 2.694. So viele Einwohner kommen in Stuttgart auf eine Ladesäule für Elektroautos. Wohlgemerkt, Stuttgart ist in der Ladestelleninfrastruktur Spitzenreiter in Deutschland. Zum Vergleich: In Oslo kommen 488 Einwohner auf eine Ladesäule. Ende letzten Jahres teilten sich 110.000 elektrifizierte Fahrzeuge 12.500 Ladepunkte, was einem Verhältnis von 9 zu 1 entspricht. Hinzu kommt: Diverse Anbieter betreiben hierzulande Ladesäulen. Jeder Anbieter setzt auf ein eigenes Tarifsystem. Die Anzahl von Wasserstofftankstellen ist sogar noch deutlich geringer. Um die 80 Stück gibt es derzeit in Deutschland. Für den nach Sprit, Brennstoff und Strom suchenden Verbraucher wird die Lage dadurch mit Sicherheit nicht übersichtlicher. Klar ist: Ohne das entsprechende Angebot an Lade- und Tankmöglichkeiten werden sich die alternativen Fortbewegungsmittel nur langsam, wenn überhaupt, am deutschen Markt durchsetzen. Doch zwei neue Vorhaben könnten dem Ausbau der Lade- und Tankstelleninfrastruktur vielleicht schon bald einen neuen Schub verpassen.Elektroautos laden in Minuten – IONITYDie Automobilindustrie arbeitet an der Zukunft. BMW, Daimler, Ford und Volkswagen haben sich zum Joint Venture IONITY zusammengeschlossen. Das Ziel: Ein flächendeckendes Netz von Ladestationen an Europas Schnellstraßen. Bis 2020 sollen alle 120 Kilometer HPC (HighPowerCharging) Ladeparks von IONITY verfügbar sein – insgesamt 400 Stück. Das besondere an den Ladestationen ist die schnelle Ladezeit. 350 Kilowatt Ladeleistung speisen die Fahrzeuge innerhalb weniger Minuten mit Energie für 400 Kilometer. Zum Vergleich: Teslas Supercharger sind bislang auf 145 kW ausgelegt. Das Joint Venture hat schon erste Stationen eröffnet. Eine an der A61 bei der Raststätte Brohtal Ost sowie in Aabenraa in Dänemark. Die Multizapfsäule – Das Modell der Zukunft?Doch die Mobilität von Morgen wird nicht ausschließlich aus elektrisch betriebenen Fahrzeugen bestehen können. Trotz schnellladender Säulen werden Wasserstoff und Erdgas, gerade bei langen Distanzen, eine gewichtige Rolle einnehmen. Und wie Eingangs erwähnt, steht es um deren Tankstelleninfrastruktur nicht wirklich besser. Da kommt das Forschungsprojekt des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoffforschung (ZSW) gerade richtig. In Europa können an tausenden Tankstellen sowohl Diesel als auch Benzin getankt werden – Tankstellen, an welchen Strom, Wasserstoff und Erdgas aufgenommen werden können sind eine Rarität. Stattdessen verteilen sich einzelne Ladesäulen und Tankstellen für die einzelnen Antriebsstoffe über gesamte Landkarte. Abhilfe schaffen soll die Multizapfsäule. Diese ist in der Lage sowohl Strom und Wasserstoff als auch Methan aus regenerativen Energien und eigener Produktion anzubieten. Viele werden nun ihre Stirn runzeln und fragen, was es damit auf sich hat. Nun: Praktisch gesehen ist die Multizapfsäule eine kleine Fabrik. Ihre erste Priorität ist die Einspeisung von regenerativ erzeugter Energie aus dem Stromnetz in die Akkus von Elektroautos. Nebenbei ist eine Großbatterie an die Zapfsäule geschaltet. Diese speichert überschüssige Energie und kann bei Bedarf hinzugeschaltet werden. Sollte das volatile Stromangebot zu groß werden, produziert die Zapfsäule in einem zweiten Schritt Wasserstoff, welches entsprechend betriebene Fahrzeuge tanken können. Ist auch dieser Speicher voll und kein Fahrzeug kann den Kraftstoff abnehmen, so wird aus dem Wasserstoff in einem dritten Schritt Methan erzeugt. Methan kann problemlos von Erdgasbetriebenen Fahrzeugen getankt werden. Schließlich ist Methan Hauptbestandteil des Gases. Und wenn auch der Methanvorrat die Speicherkapazitäten überschreitet, gibt es eine weitere Lösung. Das überschüssige Methan wird einfach von der Zapfsäule in das Erdgasnetz eingespeist.Warum legt die Zapfsäule ihre Priorität auf elektrischen Strom? Weil elektrischer Strom die effizienteste Variante ist. Hier fallen keine Energieumwandlungsverluste an. Wasserstoff und Methan müssen hingegen erst erzeugt werden; Wirkungsgrad ist entsprechend schlechter. Von Strom zu Wasserstoff liegt dieser bei rund 75%, von Strom zu Methan bei 60%.Allerdings klingt die Idee der Multizapfsäule noch verdächtig nach Zukunftsmusik. Oder? Tatsächlich ist geplant, dass bis 2020 die technische Entwicklung abgeschlossen sein soll und der Demonstrationsbetrieb starten kann.Die Ideen von Morgen – sind näher als man vielleicht denktInfrastruktur und Ladezeiten. Beide gelten bisher mit als die größten Hindernisse für die Durchsetzung alternativer Antriebskonzepte. Logisch; schließlich wird sich keiner solche Fahrzeuge kaufen, wenn diese nicht auf Bedarf betankt werden können. Menschen und vor allem Firmen sind auf ihre Fahrzeuge angewiesen. Flächendeckende Schnellladestationen, wie z.B. die von IONITY, oder Zapfsäulen mit mehreren integrierten Antriebsstoffen aus regenerativen Energien sind allerdings Mittel um das Ruder rumzureißen.   Hero Image Source: Thomas Kelley on Unsplash

Was sind die NMW Digitaltage?

Neue Plattform für den Austausch zwischen Automobilindustrie, Digitalwirtschaft und Startups: New Mobility World Digitaltage des VDA finden zum ersten Mal am 27. und 28. Juni 2018 in Berlin statt.

Automatisiertes und vernetztes Fahren, Car-Sharing und multimodale Verkehrsplattformen werden künftig die urbane Mobilität prägen. Autos der nächsten Generation sind vernetzter als je zuvor. Begleitet wird diese Entwicklung von steigenden Kundenanforderungen an Komfort, Funktionsumfang und digitale Services. Mit zunehmender Geschwindigkeit und Komplexität der Transformation gilt es, Taktgeber zu bleiben. Dazu sind ein offener Dialog, vertrauensvolle Kooperation mit innovativen Unternehmen und Offenheit wichtige Elemente einer automobilen Lieferkette der Zukunft.

Die New Mobility World Digitaltage sind eine weitere Plattform des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), um den Austausch von Ideen auf allen Ebenen der Automobilindustrie und der Digitalwirtschaft zu forcieren. Bereits seit 2016 ist es für junge Unternehmen der Digitalwirtschaft leichter möglich, Mitglied des VDA zu werden und die diversen Angebote des Verbandes zu nutzen.

Dieses neue Veranstaltungsformat des VDA findet am 27. und 28. Juni 2018 zum ersten Mal in Berlin statt. Dabei treffen sich Experten der Automobilindustrie und Vertreter der Digitalwirtschaft, um die Zukunft der Mobilität, automobile Geschäftsmodelle und vernetzte Fabriken zu diskutieren.

VDA-Präsident Bernhard Mattes eröffnet die New Mobility World Digitaltage. Luigi Ardito, Director Government Affairs bei Qualcomm, hält die Keynote-Rede. Im Anschluss daran diskutieren Vertreter von Continental, door2door, EBK-Krüger, Susi&James und der IFA-Group unter dem Titel „Race boat vs. Tanker“ über kulturelle Aspekte der Zusammenarbeit zwischen Startups und Industrieunternehmen. Den zweiten Kongresstag eröffnet Falk Bothe, Director Digital Transformation Office bei Volkswagen und Stephan Brand, Head of #IoT Moving Assets bei SAP. Es folgen Workshops zu digitalen Geschäftsmodellen für die Automobilindustrie, Smart Factories, Cyber Security und zum Datenzugang von Fahrzeugen. Die Workshops werden jeweils von Unternehmen der Automobilindustrie, der Digitalindustrie und von Startups gestaltet.

Die Veranstaltung findet am 27. und 28. Juni 2018 im Haus Ungarn, Karl-Liebknecht-Straße 9, 10178 Berlin, statt. Weitere Informationen, das Programm und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.

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Photo by Johnson Wang on Unsplash.

Die Stadt der Zukunft

Intelligente Maschinen und Geräte durchziehen mittlerweile beinahe alle Lebensbereiche. Ganz egal ob Uhren, Handys, Autos, Eigenheime – Die Zukunft ist smart. Auch die Städte als Ganzes sind mittlerweile in den Fokus der digitalen Transformation gerückt: Smart Cities. Die Stadt der Zukunft ist nicht nur digital und intelligent. Sie ist vernetzter, effizienter, grüner, klimaneutraler als ihre heutigen Pendants. Das klingt nicht nur utopisch, es erscheint auch unglaublich vage. Was bedeutet eigentlich Smart City? Wie gestaltet man eine Stadt smart? Wodurch zeichnet sie sich aus? Schließlich ist eine Stadt ein riesiges heterogenes Konstrukt. Ein eigenes urbanes Ökosystem, Meere aus Stahl und Beton, bewohnt von tausenden verschiedenen Individuen; alle haben ihre eigenen Bedürfnisse und Vorstellungen. Wie gestaltet sich die Smart City?Daher gleich eines vorweg: Keine Smart City ohne die Bewohner. Schließlich durchzieht die Vernetzung der Stadt sämtliche Lebensbereiche, die Einwohner müssen letztendlich nicht nur mit der Vernetzung Leben, sie müssen sie akzeptieren. Und akzeptieren werden die Menschen die Maßnahmen nur, wenn sie ihre eigenen Bedenken und Vorstellungen einbringen können. Das schafft Vertrauen – ein Top-Down-Ansatz nicht. Ein passendes Beispiel für die Einbindung der Stadtbewohner ist Köln. Die Rheinmetropole lag an der Spitze eines Rankings von Pricewaterhouse Coopers (aufgegriffen in der FAZ). Dort konnten Bürger Online Projektideen für ihren Stadtteil vorschlagen, über welche Haushaltspolitiker am Ende abstimmten. Die Ergebnisse der Abstimmung und der Beginn der Umsetzung wurde von der Stadtverwaltung ebenfalls online begleitet.Smart City Schweiz beschreibt die intelligente Stadt wie folgt: „Eine Smart City bietet ihren Bewohnern eine hohe Lebensqualität bei minimalem Ressourcenverbrauch dank einer intelligenten Verknüpfung von Infrastruktursystemen (Transport, Energie, Kommunikation, etc.) auf unterschiedlichen hierarchischen Stufen (Gebäude, Quartier, Stadt).”Die intelligenten Städte sollen das Leben in der Stadt effizienter und einfacher gestalten. Kernelemente sind dabei unter anderem die Umwelt- und Ressourcenschonung innerhalb der Stadt, die Mobilität und Infrastruktur, die Energieeffizienz, Verwaltung und Administration sowie die wirtschaftliche Attraktivität.Das Ziel der vernetzten Metropole ist also nicht lediglich die digitale Durchsetzung. Vielmehr sollen Anhand der digitalen Mittel ökologische sowie soziale Verbesserungsmöglichkeiten in den Alltag integriert werden.Die Urbanisierung treibt die Entwicklung von Smart Cities voranAllerdings treiben nicht nur das Streben nach jenen ökologischen und sozialen Verbesserungen die Vernetzung der Städte voran. Die Urbanisierung der Weltbevölkerung ist ein weiterer entscheidender Faktor. Wäre die städtische Infrastruktur ein Boxer, sie würde bereits seit einiger Zeit taumeln. Mittlerweile hängt sie in den Seilen. Staus, marode Straßen, Verkehrslärm und überfüllte Nahverkehrsmittel sind ein vielerorts bekanntes Bild. Der Lieferverkehr auf der letzten Meile ist nur ein weiterer Leberhaken, welcher die Verkehrsinfrastruktur in vielen Städten an die Grenzen der Belastbarkeit führt. Die wachsende Urbanisierung wäre nach jetzigem Stand auf lange Sicht der Knockout.Denn immer mehr Menschen ziehen vom Land in die Stadt. Dabei ist es ganz gleich ob in Afrika, Asien oder Europa; die Stadtbevölkerung wächst weltweit. Laut den World Urbanization Prospectsder UN werden bis 2050 68% der Weltbevölkerung in urbanen Gegenden leben. Zum Vergleich: Heutzutage sind es 55%, 1950 waren es sogar nur 30%. Der Ressourcenverbrauch und Ausstoß von Emissionen ist in den Städten am höchsten. Erst kürzlich hat die Europäische Union angekündigt einige seiner Mitgliedsstaaten zu verklagen aufgrund der hohen Luftverschmutzung in vielen Städten. Und je mehr Menschen in die Städte ziehen, desto mehr wird sich die Problematik intensivieren. Ina Schieferdecker, Leitern von Fraunhofer Fokus, unterstrich gegenüber der FAZ: „Städte sind die größten Verbraucher von Ressourcen, haben aber auch das größte Optimierungspotential.“ Optimierungspotential, welches smart Cities nutzen können. Schließlich gehören Effizienz, Ressourcenschonung und soziale sowie ökologische Verbesserung zu den Grundgedanken hinter der intelligenten Stadt. Daher wird die digitale Transformation der urbanen Regionen ein wichtiges Mittel um der Urbanisierung Herr zu werden. Schließlich werden angesprochene Faktoren wie der Ressourcenverbrauch, Infrastruktur und die ökologische Situation innerhalb der Städte durch die wachsende Einwohnerzahl zusätzlich belastetKopenhagen ist einer der Vorreiter im Bereich Smart CityDoch wie gestaltet sich eine Smart City nun konkret? So eindeutig die Frage, so ungenau die Antwort. Es gibt keine feste Definition wie eine Smart City auszusehen hat. Während in Asien ganze digitale Städte aus dem Bode gestampft werden, liegt der Fokus in vielen europäischen Städten eher auf Prozessoptimierung. Intelligente Städte lassen sich am besten an Praxisbeispielen erklären – und einer der Vorreiter in Sachen Smart City ist Kopenhagen.Als First Mover hat sich die Hauptstadt Dänemarks schon länger der digitalen Transformation verschrieben und formuliert ehrgeizige Ziele: Bis 2025 will man die weltweit erste klimaneutrale Landeshauptstadt sein. Und ehrgeizige Pläne fordern ehrgeizige Maßnahmen; und ehrgeizige Maßnahmen fördern Innovationen. Innovationen, welche die dänische Metropole regelmäßig in die Spitzenpositionen diverser Smart-City-Rankings bringen. Wie gestaltet sich die Smart City Kopenhagen? Das Internet of Things spielt hierbei eine tragende Rolle. Und der IoT-Ansatz wurde innerhalb Kopenhagens anhand kleiner zahlreicher Maßnahmen umgesetzt. Eine Vielzahl kleiner Sensoren erfassen Daten in der ganzen Stadt. Sensoren in Abfalleimern, Kanälen, Laternen sammeln Daten über Luftverschmutzung, Abfallmengen und mehr. Smarte Ampelschaltungen lassen den Verkehr flüssiger laufen. Intelligente Gebäude steigern die Energieeffizienz. Die Stadt fördert eine Vielzahl an Projekten, um die Region intelligenter zu machen. Die Sensoren sind dabei nur ein kleiner Ausschnitt.Ein weiteres groß angelegtes Projekt ist Copenhagen Connecting, welches bereits 2014 den World Smart Cities Award gewonnen hat. Ein flächendeckendes WiFi-Netzes ist in Kopenhagen über einzelnen Zugangspunkte in Straßenlaternen installiert. Über dieses Netz werden umfassende anonymisierte Bewegungsdaten gesammelt, anhand dessen der Verkehrsfluss gemanaged und optimiert werden kann. Wie das funktioniert? Copenhagen Connecting sammeln Echtzeitdaten von den Zugangspunkten und den mit ihnen verbundenen Handys, Tablets, Autos, Bussen und weiteren Geräten. Nicht nur der Verkehrsfluss konnte so optimiert werden, sondern ebenfalls die Überlastung der Straßen wurde so deutlich reduziert und in der Folge auch die CO2-Emissionen – und so hilft die Smart City Kopenhagen dabei die ehrgeizigen Ziele einer klimaneutralen Hauptstadt 2025 zu erfüllen.   Hero Image Source: Jacob Stone on Unsplash

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