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New Mobility World @IAA Nutzfahrzeuge 2018HANNOVER, 20. – 27. SEPTEMBER 2018

NEW MOBILITY WORLD

Das B2B Event für die Zukunft von Mobilität, Transport und Logistik

New Mobility World ist die B2B Veranstaltung zur Zukunft von Mobilität, Transport und Logistik auf der IAA Nutzfahrzeuge. Hier treffen sich Disruptoren, Innovatoren und Vertreter aus Politik und Wirtschaft, um die Zukunft von Mobilität, Transport und Logistik branchenübergreifend zu gestalten.

MAN auf der NMW 18 und der IAA

MAN präsentiert zwei neue Fahrzeuge auf der IAA Nutzfahrzeuge in Hannover im September. Schaut sie euch aus der Nähe an und besucht Stefan Klatt, Head of Corporate Communication für MAN Truck & Bus, während er über die Zukunft der urbanen Logistik sprichtam Montag, den 24. September in Pavillion 11, Section D.Der MAN eTGE 4.140 [img src=https://newmobility.world/wp-content/uploads/2018/08/P_TGE_EOT_eTGE_2018-03-1.jpg] Bereits im Juli startet im MAN Werk in Wrzesnia seine Produktion und auf der IAA Nutzfahrzeuge 2018 in Hannover feiert er Weltpremiere: der vollelektrisch angetriebene MAN eTGE 4.140. Mit einer Reichweite von rund 160 Kilometern und einer Nutzlast von 1t bis zu 1,75t – je nach Zulassung – ist er für die Logistik der „Letzten Meile“ wie gemacht. Modernste Fahrzeugtechnik und im Großserieneinsatz bereits bewährte Elektrokomponenten treiben MAN eTGE an. Kunden, die sich für den MAN eTGE entscheiden, fahren nicht nur ökologisch in Richtung Transportbranche der Zukunft, sondern profitieren von diversen ökonomischen Vorteilen. Statistisch betrachtet, legen 70 Prozent der leichten, im städtischen Raum eingesetzten Nutzfahrzeuge am Tag durchschnittlich unter 100 Kilometer zurück. Die dabei erreichte Durchschnittsgeschwindigkeit ist gering. Gepaart mit vielen Starts und Stopps im dichten Stadtverkehr beschreibt dieses Anforderungsprofil nahezu perfekt das ideale Einsatzgebiet für Elektrofahrzeuge – deshalb wird demnächst dort auch der MAN eTGE 4.140 unterwegs sein. Die vollelektrisch angetriebene Ausführung des MAN Transporters rollt ab Juli im MAN Werk Wrzesnia vom Band und ist zunächst als Kastenwagen in Hochdachvariante erhältlich. Er bringt fast elf Kubikmeter Laderaumvolumen und, je nach Zulassung, als 3,5-Tonner oder 4,25-Tonner, eine Nutzlast von bis zu 1,75 Tonnen mit – und eine theoretische Reichweite von bis zu 160 Kilometern nach NEFZ. Diese Kapazität deckt zirka dreiviertel aller innenstädtischen Transporte ab, die aktuell mit Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor abgewickelt werden. Am Ende des Tages müssen Elektrofahrzeuge an die Ladestation gehängt werden, hier macht der MAN eTGE keine Ausnahme. Wenn man allerdings bedenkt, wie selbstverständlich es inzwischen geworden ist, etwa Smartphones über Nacht aufzuladen, ist der Ladezyklus quasi kein Argument mehr gegen eMobility im Nutzfahrzeugbereich. Das Aufladen ist beim MAN eTGE an einer AC-Wallbox mit 7,2 Kilowatt in rund fünfeinhalb Stunden erledigt. Eine Schnellladung von Null auf 80 Prozent ist innerhalb von 45 Minuten möglich, wenn eine Gleichstromladestation mit Comboladesteckdose (Combined Charching Systeme CCS) und 40 Kilowatt Ladeleistung zur Verfügung steht. Gewerbetreibende oder Flottenkunden, die sich für den MAN eTGE entscheiden, profitieren von wirtschaftlichen Vorteilen. Sie können an e-Subventionsprogrammen ihrer Länder teilnehmen und sich bei „Zero Emission“-Ausschreibungen bewerben. Der eTGE unterliegt keinen Einfahrtsbeschränkungen durch eventuelle Dieselfahrverbote und außerdem ermöglicht er Früh-, Spät- und Nachtzustellungen in Ballungsräumen, da er ohne Motorengeräusche sehr leise daher rollt. Der fehlende Verbrenner hat noch einen weiteren Effekt: wartungstechnisch kommt der eTGE mit deutlich weniger bewegten Bauteilen aus. Diverse typische Serviceroutinen wie zum Beispiel Öl- und Ölfilterwechsel fallen weg. Diese Faktoren schlagen sich positiv in der TCO (Total Cost of Ownership) nieder. Nicht zuletzt zeigen MAN eTGE-Besitzer zukunftsweisendes ökologisches Engagement und können dies auch gegenüber ihren Kunden kommunizieren. MAN fährt praxistauglichen Elektro-Lkw auf TGM- Basis vorMAN Truck & Bus arbeitet bereits seit 2009 an neuen Lösungen zur Belieferung und Entsorgung im urbanen Umfeld. Städte stehen zunehmend vor der Herausforderung, ein gesundes Klima für ihre Bewohner und deren Anforderungen an Lebensqualität mit dem innerstädtischen Waren- und Lieferverkehr in Einklang zu bringen. Dazu gehört die Entwicklung von Konzepten sowohl zur räumlichen als auch zur zeitlichen Verkehrsvermeidung und -verlagerung, ebenso wie neue Ansätze zur Flächennutzung und neue Mobilitätskonzepte. Als Antwort auf diese Entwicklungen präsentiertierte MAN deshalb den nächsten Schritt in Richtung Nutzfahrzeug-eMobility: Ein vollelektrisches eTruck Soloverteiler-Fahrgestell mit Wechselbrückenrahmen in 6x2 Achskonfiguration. Der 26-Tonner auf MAN TGM-Basis bietet mit Batterien, die unter dem Fahrerhaus und seitlich am Rahmen verbaut werden können, bis zu 180 km Reichweite. Die Luftfederung an Vorder- und Hinterachse gewährleistet die Anpassungsfähigkeit an jede Beladungssituation in der Stadt. Der zentral im Rahmen angeordnete Elektromotor leistet 264 kW und schickt die 3100 Nm Drehmoment getriebelos an die Antriebsräder. Das für den klassischen Einsatz in der City-Logistik konzipierte Fahrzeug eignet sich für die unterschiedlichsten Aufbauanwendungen vom Trockenfracht- oder Kühlkoffer bis hin zu Abfallsammelaufbauten. Der hierfür gegebenenfalls benötigte zusätzliche Antrieb erfolgt ebenfalls elektrisch.CNL-Praxiserprobung in ÖsterreichDas neue vollelektrische MAN TGM 6X2-Fahrgestell bildet die technische Basis für neun Fahrzeuge, die ab Herbst 2018 für  Praxiserprobungen bei neun Mitgliedsunternehmen des österreichischen Councils für nachhaltige Logistik (CNL) vorgesehen sind. Dabei wird es sich vorwiegend um 6x2-Fahrgestelle mit Kühlkoffern, Wechselbehältern und Getränkeaufbauten handeln. Zum Erprobungsumfang gehört aber auch eine Sattelzugkombination auf MAN TGM-Basis. Die Erkenntnisse aus den Praxiserprobungen mit den Versuchsfahrzeugen wird MAN in die Entwicklung des künftigen Serienproduktportfolios von elektrisch angetriebenen Lkw einfließen lassen. Das eTruck Entwicklungs- und Versuchsprogramm ist Teil der eMobility-Roadmap von MAN Truck & Bus für innerstädtische Transportlösungen, die ab 2021 Teil des Produktangebotes werden sollen. Truck und Bus nutzen dabei einen gemeinsamen eMobility-Baukasten, der künftig für verschiedenste Anwendungen zur Verfügung stehen wird.

NMW EXPO

Die New Mobility World ist das Event für die Mobilität der Zukunft. Führende Köpfe und Unternehmen aus den Branchen Mobilität, Logistik und Transport präsentieren hier ihr Visionen, Konzepte und Projekte – und du bist mittendrin. Im FORUM bieten dir unsere Experten Einblicke in jede Ecke unserer drei Kernthemen – von alternativen Antrieben für Nutzfahrzeuge über das Platooning bis zur Zukunft von Big Data und Co. Zu theoretisch? Dann besuche unser Outdoor-Demonstrationsgelände in der LIVE-Area. Hier kannst du die Mobilität von morgen hautnah miterleben. Und auf dem EXPO-Gelände kannst du die Marken und ihre neuesten Produkte und Services kennen lernen; ebenso wie potenzielle zukünftige Kunden und Partner. Du nimmst an der NMW18 teil? Dann schau vorbei und stell dich bei ihnen vor. Hier ein kleiner Vorgeschmack: 1.  MAN Der Traum von der schadstoffneutralen Mobilität birgt auch seine Tücken – die über das bloße Fahrzeug hinaus gehen. Und das nicht nur für die Hersteller, sondern auch für die Transportunternehmen oder die Kommunen. Eine existierende Flotte in eine Elektrische umzuwandeln ist eine Herausforderung für jedes Flottenmanagement. Betreiber müssen eine Ladeinfrastruktur einrichten, die Operationen planen und mehr. MAN bietet an ihrem Stand Einblick in die Welt der alternativen Antriebe – und ist Teil der diesjährigen begleiteten Touren. Ihr Head of Alternative Drives, Felix Kybart, wird euch mit Fokus auf MANs E-Mobility-Strategie einen Überblick verschaffen. 2. Eforce One EFORCE entwickelt wirtschaftliche Gesamtlösungen, die sämtliche Komponenten elektrisch angetriebener Transportfahrzeuge umfasst: von modular und skalierbar einsetzbaren Batterien über intelligente batteriemanagementsysteme (BMS) bis hin zu leistungsstarken Antriebskonzepten. Diese Komponenten stimmen wir exakt auf das konkrete Leistungsprofil des jeweiligen Fahrzeugs und Einsatzgebietes ab. Neben der internen Entwicklungsarbeit unterstützen wir auch externe Unternehmen in der Entwicklung ihrer Projekte in der E-Mobilität. Mit dem gleichen Anspruch: erstklassiges Swiss Engineering. Das Kernstück der EFORCE Trucks sind die speziell entwickelten, modular einsetzbaren Lithium-Ionen-Batterien. Sie sind flüssigkeitsgekühlt und mit dem Klimatisierungssystem des Fahrzeuges verbunden, lassen sich daher aktiv heizen oder kühlen. Die Batterien ermöglichen je nach Grösse eine Reichweite bis zu 350 km und lassen sich über Nacht, in 8 Stunden, vollständig laden (20-100%, Ladung über AC). Fast Charging mittels DC (nach CCS Standard mit 800V) verkürzt diese Ladezeit sogar auf eine Stunden und weniger, je nach Grösse der Batterie. 3. Aptiv Aptiv ist ein global agierendes Technologieunternehmen und entwickelt sichere, umweltfreundliche sowie vernetzte Lösungen für die Mobilität der Zukunft. Das Unternehmen mit Sitz in Dublin hat 147.000 Mitarbeiter und operiert in 14 technischen Zentren, sowie Fabriken und Kundensupportzentren in über 45 Ländern.

NMW FORUM

Die New Mobility World ist das Event für die Mobilität der Zukunft. Führende Köpfe und Unternehmen aus den Branchen Mobilität, Logistik und Transport präsentieren hier ihr Visionen, Konzepte und Projekte – und du bist mittendrin. Im FORUM bieten dir unsere Experten Einblicke in jede Ecke unserer drei Kernthemen – von alternativen Antrieben für Nutzfahrzeuge über das Platooning bis zur Zukunft von Big Data und Co. Du nimmst an der NMW18 teil? Dann schau vorbei und stell dich bei ihnen vor. Hier ein kleiner Vorgeschmack: 1. Arbe Robotics Arbe Robotics ist die weltweit erste Firma, welche ein ultra-hochauflösendes 4D Radar mit post-processing and Simultaneous Localization and Mapping (SLAM) verbindet. Das Unternehmen erfindet mit seiner geschützten Bildgebungstechnologie die Entwicklung von Sensoren für autonome Fahrzeuge neu. Schließlich bietet diese eine optische Sensorauflösung mit der Zuverlässigkeit und der Reife von Radartechnologie für die Level vier und fünf autonomer Fahrzeuge. Arbe hat seinen Hauptsitz in Tel Aviv, Israel und darüber hinaus Standorte für den Kundenservice in China und den USA. Die Firma wurde 2015 gegründet und wird von 360 Capital Partners, Canaan Partners Israel, iAngels, Maniv Mobility, Taya Ventures sowie O.G. Tech Ventures untersützt. Ihr Mitbegründer und CEO, Kobi Marenko, wird am Mittwoch, den 26. September, am Panel zum Thema A World of Sensors and Big Data: On the Road to Fully Autonomous Driving teilnehmen. 2. Keyou Das Startup aus München wurde von früheren BMW-Ingenieuren gegründet und arbeitet an der Zukunft des Wasserstoffantriebes – sowie dem sanften Übergang vom Zeitalter des Öls in eine Zukunft des Wasserstoffs. Batterien unterstützen diesen Wechsel, können aber aufgrund der eigenen Endlichkeit (z.B. Lithium) kein Ersatz für neue Wasserstofftechnologien sein. 2019 wird das junge Unternehmen einen zwölf Meter langen und 18 Tonnen schweren Truck als Prototyp präsentieren. Die ersten Fahrzeuge sollen ab 2020 über die Straßen rollen. Ihr derzeitiger Partner fürs Design ist DEUTZ. Nichtsdestotrotz verhandeln sie derzeit auch mit anderen Motoren- und Fahrzeugherstellern. Darüber hinaus arbeitet Keyou an einem Pilotprojekt mit einem großen OEM, welcher den weltweiten LKW-Verkehr zukünftig CO2-neutral gestaltet möchte (der OEM ist ein Autohersteller). Es besteht großes Interesse seitens der Endkonsumenten – Bahn- und Schifffahrt äußern auch bereits ihr Interesse. Ihr könnt CEO Thomas Korn live auf der Bühne auf dem Panel The new Alternatives: Fuel Cells, Batteries, Supercapacitors and Alternative Fuels am Dienstag, den 25. September sehen. 3. SAP SAP verbindet ihr Portfolio aus dem Bereich Automotive mit den intelligenten SAP Leonardo-Lösungen. SAPs neueste Anwendungsmöglichkeiten in der Cloud sowie ihre Technologien in den Bereichen IoT und Machine Learning ermöglichen es Automobilunternehmen ihre bestehenden Operationen zu optimieren, auszubauen und zu transformieren. Gleichzeitig unterstützen SAPs Lösungen für die Elektromobilität, Subscription, Mobility Data Management und Mobility Business Networks neue Geschäftsmodelle. Uli Muench (Global Vice President, Automotive) nimmt am Montag, den 24. September an der Panel-Diskussion zum Thema The Future of Network- and Platform Providers  teil.

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